Mittwoch, November 18, 2020 Super User Schulseelsorge 4741
Schulseelsorge - damit das Schwere leichter wird Manchmal kommt man alleine nicht weiter. Weil das Leben ziemlich kompliziert sein kann. Weil es Konflikte gibt. Weil alles aussichtslos erscheint. Weil man verletzt wurde. Weil man schon so viel ausprobiert hat. Weil alles in Frage gestellt ist. Weil man nicht weiter weiß. Weil...... Schulseelsorge. Wir sind da. Für dich. Wir können zuhören, mitfühlen, klären, sortieren, begleiten, anregen. Zaubern können wir nicht. Aber mit dir zusammen nach Wegen suchen. Gespräche mit uns sind absolut vertraulich! Wir wollen, dass du anders gehst als du gekommen bist. Wir unterstützen dich, deinen Weg zu finden. Wir sind überzeugt, dass du deine Lösung finden kannst. Wir begleiten dich bei deinen ersten Schritten. Schulseelsorge an der Oberschule Bockenem Diakon Frank Rüffer für Schüler*innen, Kollegen*innen, Mitarbeiter*innen nach Verabredung (am besten über Mail - Telefon) oder Montags in der 1. großen Pause in der Oberschule Bockenem Vertrauliches Gespräch, kostenfrei. Telefon: 05067-2490509 - Mail: diakon(at)evj-ambergau.de
Sonntag, November 22, 2020 Super User Freizeiten 4331
Kinder- und Jugendfreizeiten haben in der Evangelischen Jugend eine lange Tradition und sind ein selbstverständlicher Bestandteil der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Sie sind Ergänzungen und Alternativen zu all den anderen Arbeitsformen der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit. Sie vervollständigen die anderen Arbeitsformen und setzen wichtige inhaltliche Impulse. Für viele Kinder und Jugendliche sind sie der Erstzugang zu Aktivitäten der Evangelischen Jugend. Gleichzeitig sind sie für viele Kinder und Jugendliche über die Jahre ein immer wiederkehrender Höhepunkt.

vielfallt

Schutzkonzept Sexualiesierte Gewalt des Kirchenkreises Hildesheimer Land-Alfeld

in seiner Aktuellen Fassung zum Download.

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Video-Cast Auschwitz 2026


Konfirmandenzeit 2028 Bockenem

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Bockenemer Konfizeit 2028

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Holler Konfizeit 2028

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Konfirmandentag zum Thema 

Tod & Ewigkeit

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am 14. November findet ein Konfirmandentag zum Thema „Tod & Ewigkeit“ im Gemeindehaus in Bockenem statt. Gemeinsam mit den Konfirmand*innen aus Holle, Bockenem und der Trinitatis Kirchengemeinde im Ambergau wollen wir uns diesem Thema nähern. Wir konnten für diesen Tag Mitarbeiterinnen des „Hospizverein Hildesheim und Umgebung e.V“ gewinnen, die uns über ihre Arbeit im Hospizverein berichten werden.

Wir starten am 14. November um 9:00 Uhr im Gemeindehaus und werden um 13:00 Uhr enden.

Für ein Mittagessen werden wir Sorgen, dafür werden wir 10,00 € am Beginn des Tages einsammeln. Bitte passend mitbringen.

Aus gegebenen Anlass weisen wir daraufhin, dass Konfirmandentage, genauso wie die regelmäßigen Treffen am Dienstag wesentlicher Bestandteil der Konfirmandenzeit sind.

Sollten Sie Ihr Kind kurzfristig abmelden( wg. Erkrankung oder anderen Gründen) entstehen Kosten von 10,00 €, weil eine kurzfristige Stornierung des Essens beim Caterer leider nicht möglich ist.

Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigungsmail mit weiteren Hinweisen zu unserem Konfirmandentag. Anmeldeschluss ist der 1.11.2026

Für Rückfragen stehen Ihnen Frau Montowski, Herr Limmer und Herr Rüffer gerne zur Verfügung. Sie erreichen uns unter den bekannten Telefonnummern

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Wir fuhren nach Auschwitz. Diese Stadt ist untrennbar mit der Deutschen Geschichte verbunden. Vom 19. - 24. Oktober 2021 haben wir unbegreifliches gesehen, gehört und gefühlt.

Das WARUM beschäftigte uns in diesen Tagen. Werden wir eine Antwort finden?

Greta, eine Teilnehmerin der Studienfahrt, versucht eine Antwort für das unbegreifliche zu finden.

Torhaus Auschwitz - BirkenauEin goldener Herbsttag. Blauer Himmel, kühle Luft, die Sonne lässt das Herbstlaub golden erstrahlen, das friedlich zu Boden segelt. Aber etwas stimmt hier nicht. Zwischen den Birken und Eichen türmen sich Backsteintrümmer. Jenseits davon ragen auf einer weiten Fläche steinerne Schornsteine wie tote Bäume empor. Und in der Ferne: Ein markantes Torgebäude mit Wachturm in der Mitte und einem Schienenstrang, der durch das Tor kommt, das Gelände zerschneidet und bis zu den Trümmerhaufen führt.

An diesem Tag bewegen sich mehrere Menschengruppen zwischen dem drohenden Eingangstor, den schnurgeraden Schienen, den Trümmern, den mahnenden Schornsteinen und den intakten Holz- und Steinbaracken. Erwachsene und Jugendliche, meist mit einem Guide, der ihnen erzählt und zeigt, was auf diesem Gelände geschah: Menschen kamen durch dieses Tor. Menschen, die zuvor ein ganz normales Leben hatten und von den Nazis in Viehwaggons gepfercht und tagelang ohne Nahrung, Wasser und Frischluft an diesen Ort verfrachtet wurden. Um sie zu töten. Zynisch hieß es im Lager, der einzige Weg hinaus führe durch die Schornsteine der Krematorien.

Wer alt, zu jung, krank, schwach oder körperlich eingeschränkt war, wurde sofort aussortiert, vergast und im Krematorium verbrannt. Heute zeugen die Backsteintrümmer von den Morden in den Gaskammern und der Verbrennung der Leichen in den Krematorien. Wer die Selektion zunächst überleben konnte, musste arbeiten, musste zu Hunderten in dunklen, feuchten, kalten (oder heißen) Baracken vegetieren, die brutale, sadistische Willkür der Aufsehenden ertragen, all das mit karger und schlechter Ernährung und unter katastrophalen hygienischen Bedingungen.

THE BOOK OF NAMESIn diesem Lager, Auschwitz Birkenau, und den zugehörigen weiteren Lagern um die polnische Stadt Oswiecim töteten die Nazis von 1942 bis 1945 über 1 Million Menschen. Die Geschehnisse sollen mithilfe von Studienfahrten wie der unseren nie in Vergessenheit geraten. Wir waren dort, am Ort der Verbrechen, und können nun davon erzählen und die Erinnerung aufrechterhalten.

Diakon Frank Rüffer & Greta

Bild 1 (Diakon Frank Rüffer)

Haupttor des Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau (Stammlager II) mit der Rampe. An dieser Stelle wurden die Menschen „ausgeladen“ und direkt in die Gaskammern oder ins KZ zur „Vernichtung durch Arbeit“ getrieben.

Bild 2 (Laura)

Bild zwei zeigt „Das Buch der Namen“ (THE BOOK OF NAMES). In dem Buch sind über eine Million Namen niedergeschrieben die im KZ Auschwitz ermordet worden sind.